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Sara, Junior Softwareentwicklerin
Sara, Junior Softwareentwicklerin

19. Mai 2021

Sara, Softwareentwicklerin

Sara ist Junior Softwareentwicklerin bei CHECK24 in Hamburg. Lies weiter, um mehr über ihren Einstieg und ihre Aufgaben bei CHECK24 zu erfahren!

Hi Sara, erzähl uns, wer Du bist und wie Du zur IT gekommen bist!
Sara:

Hallo! Ich bin Sara, 32 Jahre und seit knapp eineinhalb Jahren Softwareentwicklerin bei CHECK24 am Standort Hamburg. In die IT-Branche bin ich als Quereinsteigerin, durch das IT-Bootcamp „neue Fische“ hier in Hamburg, gekommen. Dort habe ich die Grundlagen von HTML, CSS und Javascript mit dem Framework React gelernt. Als Abschlussprojekt habe ich eine App gebaut, mit der ich mich dann auch bei CHECK24 beworben habe. Und zwei Monate nach dem Bootcamp habe ich bei CHECK24 angefangen. Ich bin also noch relativ frisch in der Softwareentwicklung.

Warum hast Du Dich für einen Einstieg bei CHECK24 entschieden und was hat Dich besonders begeistert?
Sara:

Begeistert haben mich die Technologien, mit denen wir hier arbeiten. CHECK24 hatte sich in unserem Bootcamp vorgestellt und erwähnt, dass ich neben Javascript auch noch mit PHP und damit nicht „nur“ im Frontend, sondern auch Backend arbeiten kann. Das fand ich sehr spannend.

Bei meinem Probetag hat sich mein Eindruck, dass ich hier die Möglichkeit habe sehr viel zu lernen, bestätigt. Außerdem fand ich es einfach total nett und hatte einfach ein gutes Gefühl.

Zum Einstieg konnte ich dann erstmal ein Neustarter-Projekt machen, um mich mit den neuen Technologien vertraut zu machen. Danach habe ich leichte und fortlaufend schwierigere Tickets bekommen und wurde so langsam in die tägliche Arbeit integriert. Das Onboarding war gerade für mich als Quereinsteigerin sehr wertvoll.

Was ist Deine Aufgabe bei CHECK24?
Sara:

Als Software-Entwicklerin arbeite ich zusammen mit meinen Kollegen sowohl im Frontend als auch im Backend von unserem Vergleich. Als Junior bekomme ich dabei noch Unterstützung, aber es gibt auch viele Bereiche, an denen ich alleine arbeiten kann. Aufgaben, wie neue Features für die Seite, werden von unseren Produktmanagern in Tickets beschrieben und wir Entwickler arbeiten dann an diesen. Wir versuchen dabei, die Tickets nicht zu komplex werden zu lassen, sodass man im Schnitt ein bis drei Tage an einem Ticket arbeitet. Das heißt, jeder macht meist mehrere Tickets pro Woche.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?
Sara:

Ich bin eine Frühaufsteherin und bin daher meist eine der ersten im Büro bzw. im Moment im Homeoffice am Schreibtisch. Spätestens 10:30 Uhr sind dann aber auch alle Kollegen für das morgendliche Stand-up da und wir besprechen, wer gerade an welchem Ticket arbeitet. Danach geht es weiter mit dem Bearbeiten meiner Tickets. Dabei bin ich ständig im Kontakt mit meinen Kollegen. Selbst im Homeoffice fühlt man sich so gar nicht alleine. Zweimal die Woche besprechen wir zukünftige Tickets und schätzen die Komplexität. Und immer freitags planen wir den nächsten Sprint, also die nächste Woche.

Ist das Arbeiten als Entwicklerin so wie Du es Dir vorgestellt hast?
Sara:

Früher dachte ich, dass Entwickler einfach den ganzen Tag auf den Bildschirm starren, und stumm und einsam vor sich her tippen.

Das ist aber eine falsche Vorstellung von dem wie der Arbeitsalltag wirklich ist. Alles was wir programmieren ist immer eine Teamleistung. Wir sprechen viel über unseren Code, denken gemeinsam nach, tauschen uns aus und suchen zusammen nach Lösungen. Es geht immer sehr lebendig zu in unserem Büro. Das konnten wir zum Glück recht gut auf die Homeoffice Zeit übertragen.

Warum Software - Entwicklung?

Ich mag sehr, dass mein Job so vielfältig ist und ich wirklich jeden Tag richtig viel lerne. Besonders Spaß macht es mir, wenn ich zum Beispiel einen merkwürdigen Bug zuerst überhaupt nicht verstehe. Dann grüble ich an dem Problem und wenn ich schon nicht mehr damit rechne, habe ich plötzlich die Lösung gefunden. Dann habe ich manchmal ein kleines Aha-Erlebnis, das sich aber für mich anfühlt, wie der Twist in einem spannenden Thriller. Man hat dann einen richtigen Sherlock Holmes Moment, das finde ich immer toll.

Sara, Softwareentwicklerin

Was ist Deine Lieblings-Technologie und warum?
Sara:

Frontend fällt mir im Moment noch leichter als Backend. Daher habe ich da im Moment auch noch mehr Spaß daran. Ich kann über meine Lösungen diskutieren und meinen Code im Review verteidigen. Wir arbeiten im Frontend mit Angular, das habe ich erst neu gelernt und mag es sehr. Wir bekommen unseren Code damit sehr übersichtlich strukturiert und können unsere Seite immer schneller machen. Außerdem wird Angular selbst immer weiterentwickelt und es ist spannend zu sehen, wie Javascript und Angular wachsen.

An welchem spannenden Projekt arbeitest Du gerade?
Sara:

Das Tolle ist, dass meine Arbeit sehr abwechslungsreich und vielfältig ist. Ich arbeite ständig an neuen spannenden Projekten und es wird nicht langweilig.

Jetzt gerade hat mein Team unsere gesamte Vergleichs-Strecke umstrukturiert. Dafür haben wir unsere alte Strecke kopiert und über mehrere Wochen neu gebaut. Ich habe mit mehreren Monaten Arbeit gerechnet, um das alles umzusetzen, aber wir waren richtig schnell!

Als Letztes habe ich dann an unseren automatisierten Tests für diese neue Strecke gearbeitet. Das war ein ganz neues Thema für mich, und fand es total spannend. Jetzt können wir nach Deployments wieder schnell sehen, ob irgendetwas kaputtgegangen ist.

Was kannst Du uns über Dein Team erzählen?
Sara:

Im Moment besteht mein IT-Team aus 11 Entwicklern, dazu kommen noch 3 Produktmanager mit denen wir auch täglich reden. Alle sind sehr nett! Ich war und bin immer noch auf viel Hilfe angewiesen und alle sind sofort bereit mir meine Fragen zu beantworten oder Zusammenhänge zu erklären, da bin ich wirklich sehr dankbar.

Gemeinsame Teamevents sind für uns sehr wichtig. Vor Corona waren wir zum Beispiel Stand-up paddeln auf der Alster oder haben oft auf der Dachterrasse gegrillt. Das geht momentan natürlich nicht, aber wir verabreden uns immer freitagnachmittags zum Virtual Drinkout und stoßen auf die Woche an und quatschen ein bisschen.

Was wünschst Du Dir für Deinen weiteren Weg bei CHECK24?
Sara:

Als ich bei CHECK24 angefangen habe, war ich blutige Anfängerin. Jetzt komme ich schon sehr gut zurecht und bin sehr zufrieden mit mir wie viel ich im letzten Jahr gelernt habe.

Die Codebase ist so groß und der Tech Stack so komplex, dass mir sicher nicht langweilig wird in nächster Zeit. Ich denke ich werde auch im nächsten Jahr weiter viel lernen und Wissen aufbauen können.

Was würdest Du Frauen gerne für eine Karriere in der IT mitgeben?
Sara:

Bevor ich das Bootcamp gemacht habe, hätte ich mich nie in der IT gesehen. Ich hatte einfach nicht auf dem Schirm, dass ich gut darin sein könnte und hatte eine klischeehafte Vorstellung von diesem Beruf. Arbeit in der IT bedeutet Probleme lösen, grübeln, Logik aber auch Kreativität und Kommunikation. Vor allem ist die Softwareentwicklung so vielschichtig, dass es für jeden einen Platz gibt. Frauen würde ich daher motivieren, zumindest mal einen Blick zu riskieren, ob programmieren eventuell das Richtige für sie sein könnte. Ich war überrascht, dass es so gut gepasst hat.

Und für alle Frauen, die schon darüber nachdenken, ob sie in die IT wollen: Macht das auf jeden Fall! Wir brauchen mehr Frauen in der IT.

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